Über die Gesellschaft
Die Geschichte der KAMAZ-Metallurgie AG begann im Jahre 2001. Am 16. Juni wurde vom Direktorenrat der KAMAZ AG eine neue Verwaltungsstruktur der Aktiengesellschaft bestätigt. Der liegt die Produktorientierung zugrunde: Herstellung von LKWs, Herstellung von Komponenten und Herstellung von Rohteilen. Das Gießereiwerk als Hauptunternehmen, Schmiedewerk, Automechanisches Werk, sowie die „KAMAZ-Sekundärressource“ GmbH traten der Beschaffungsproduktgruppe bei. An die Spitze des Unternehmens trat V.V.Faber.
Die Entstehung der Produktionsgruppen wurde vor allem von den Marktanforderungen hervorgerufen. In der Regel bevorzugen die Auftraggeber, insbesondere aus dem Ausland, die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, das die möglichst breite Palette von Dienstleistungen zu leisten vermag. Ausserdem ermöglichte die Vereinigung von verschiedenen Diensten in ein System eine bedeutende Herabsetzung der Kosten der laufenden Tätigkeit, weil alle Werke einer Gruppe grundsätzlich auf gleiche Zulieferer und Verbraucher orientiert sind.
Jede von gebildeten Gruppen wurde außer der Lieferungen der zur Herstellung der LKWs notwendigen Komponente zum Tragen voller Verantwortung für Entwicklung, Diversifikation der Produktionen und für Eintreten in den Markt mit ihren Produkten aufgefordert.


